Books,  Rezesionen

Hätte ich nur auf sie gehört

»Wir mögen ewig leben, aber Ihr blüht heller und Eure Stacheln hinterlassen blutige Spuren.«

Die 17-jährige Isobel ist eine begabte Porträtmalerin mit einer gefährlichen Klientel: das unheimliche Volk der Elfen; unsterbliche Wesen, die nichts erschaffen können, ohne zu Staub zu zerfallen. Doch als Isobel ihren ersten royalen Kunden empfängt – Rook, den Prinz des Herbstlandes – begeht sie einen fatalen Fehler. Sie malt den menschlichen Schmerz in seinen Augen – eine Schwäche, die Rook das Leben kosten könnte. Um sein Leben zu retten, müssen Isobel und Rook lernen, einander zu vertrauen. Doch als aus Vertrauen langsam Liebe wird, brechen die beiden ein Gesetz des Elfenvolkes, das gnadenlose Konsequenzen nach sich zieht …

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: cbj; Auflage: Deutsche Erstausgabe (16. März 2020)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570165396
  • ISBN-13: 978-3570165393
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
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Meine Meinung

Ich weiß noch wie ich das Video von shoppingforamoon schaute mit dem Titel „Die schlechtesten Bücher 2019“ und dieses Buch darin vorkam. Sie meinte, dass sie keine Bücher mag in denen die Protagonisten eine Reise machen nur um sich geil zu finden. Zu erst war ich abgeschreckt, bis sie ein weiters Buch nannte, bei dem es für sie auch so war. „Der Winter erwacht“ und ich habe dieses Buch geliebt. Also habe ich mich noch mehr auf den „Rabenprinzen“ gefreut.

Hätte ich nur auf Alinas Meinung gehört.

Eine Frau zu treffen, sich näherzukommen,alles im Laufe eines goldenen Nachmittags- nur, um dann herauszufinden, dass für sie jede verstreichende MInute ein Jahr bedeutete. Jede Sekunde eine Stunde. Sie würde tot sein, wenn die Sonne am nächsten Tag aufging.

Rabenprinz von Margraet Rogerson

Fangen wir mal mit dem Cover an, welches ich ja wunderschön finde. In Deutschland etabliert sich langsam diese Gemalten Cover. Und bei „Rabenprinz“ finde ich das Cover sehr künstlerisch und passt zum Buch. Leider kann ich nicht ganz entziffern, ob es Rook oder Isobel auf dem Cover sein soll.

Der Schreibstil war leicht und gut zu verstehen. Für ein Debüt sehr gut.

Die Idee hinter der Geschichte fand ich interessant und wie die Fae aufgebaut waren. Das sie keine Kunst machen können und co. Aber der Rest der ganzen Geschichte war eher Fragwürdig.

Er wollte nicht, dass ich ihn vergaß, wenn er weg war.

Rabenprinz von Margaret Rogerson

Isobel aus Charakter war flach und nicht fassbar. Ich konnte mich nicht gut in sie hineinversetzten. Genauso bei Rook und den anderen Fae. Das Worldbuilding fand ich auch eher Mau. Ich weiß immer noch nicht, wie ich mir die Elfenwelt vorzustellen habe. Manchmal kamen sachen auf, die für den rest der Geschichte unnötig waren. Und von der Liebesgeschichte, die Plötzlich auftaucht, wollen wir gar nicht erst sprechen.

Shoppingforamoon hatte recht. Die ganze Reise, die sowieso sehr schlecht begründet ist, ist einfach nur dafür da, dass die beiden sich anfangen geil zu finden. Aber von der Chemie und den Knistern ist nichts gelieben.

Fazit

An Sich fand ich das Buch Solide, nur die Charaktere, Die Liebesgeschichte und das Worldbuildung lassen zu wünschen übrig.

2 von 5 Sternen

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