Rezesionen

Besser als House of Night

Foster ist kein normaler Teenager: Sie besitzt die Gabe, Gedanken zu manipulieren. Und nicht nur das: Als ihre Adoptivmutter durch einen Tornado stirbt, offenbart sich, dass sie das Element Luft nach ihrem Willen beeinflussen kann. Aber nicht nur sie ist dazu imstande, sondern auch Tate, der ihr den letzten Nerv raubt. Und beiden wurde ihre Gabe nicht zufällig zuteil, sondern sie wurden bewusst zu Gebietern der Elemente erschaffen. Doch von wem und mit welchem Ziel? Während Foster und Tate sich näherkommen, müssen sie erkennen: Nur gemeinsam können sie ihrem Schöpfer die Stirn bieten.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: HarperCollins; Auflage: 1 (2. Mai 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3959673094
  • ISBN-13: 978-3959673099
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
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Meine Meinung

Von dem Autoren Duo P.C. Cast und Kristin Cast, habe ich schon mit der House of Night Reihe angefangen. Und was soll ich sagen, so einen Flop habe ich lange nicht mehr gelesen. Aber jetzt geht es nicht um House of Night, meiner Meinung nach war diese Reihe richtig schlimm. (musste ich nochmal sagen) Und trotzdem, obwohl House of Night so richtig schlecht ist, wollte ich dem Duo nochmal eine Richtige Chance geben. Und das Habe ich auch mit „Gebieter der Elemente- Gläserner Sturm“ gemacht und schonmal eins sei gesagt, ein Meisterwerk war es nicht.

Kommen wir aber erstmal zum Cover. Naja das Cover ist auch kein wirkliches Meisterwerk. Es wurde vom Englischen übernommen, was blau ist und welches ich noch schlimmer finde, und so Goldend- Bronze gemacht, was dass Deutsche Edler macht. Deswegen mag ich das Deutsche Cover jedenfalls mehr.

Der Schreibstil, war eigentlich sehr gut, aber, es musste doch ein aber geben, war er oft sehr Kindlich gestaltet, was ich damit meine? Hier ein kleiner Ausschnitt, der es gut beschreibt.

Eine Rote Fahne war eine Warnung. Sie bedeutete, dass die Wellen zu hoch und die Strömungen gefährlich waren- zu Gefährlich, um mit einem Boot rauszufahren.

Bin ich die einzige, die sich fühlt, als müsste sie auf alles Hingewiesen werden, da die Autoren glauben, dass ich nicht alleine klarkomme und um die Ecke Denken kann.

Und wollen wir mal über die Handlung Sprechen. Gibt es überhaupt eine Handlung über die man sprechen kann? Ich weiß nicht wirklich, denn ich weiß nicht ob man, dass was dort passiert Handlung nennen kann. Dieses Buch hat sich so angefühlt, wie das zweite Buch einer Trilogie, ein Lückenbüßer, in dem nichts Passiert. Oder das ganze Buch war einfach eine Einleitung zu einer Reihe, die genau so lang, wie die House of Night Reihe sein wird. Wenn dass der Fall ist, was bis jetzt noch nicht klar ist, da im Englischen erst der zweite Teil angekündigt wurde und nirgendwo steht, wie viele Bände es genau werden, werde ich die Reihe auf keinen Fall weiterlesen.

Was ich ganz süß fand war die Liebesgeschichte. Sie hat sich irgendwie langsam aufgebaut und war dann doch für mich plötzlich und abrupt da, dass es mich fast schon verwundert hat. Sie war süß, ohne wirklich Kitschig zu sein.

Was mir auch gefallen hat, was selten der Fall ist, dass Gefühlt jeder in der Geschichte etwas zu sagen hat. Wirklich fast jeder. Auch die Bösen, was dem Buch, aber mehr Tiefe verliehen hat, da man somit auch gut herausfinden konnte, warum die Bösen es tun und ob sie genau so Böse sind, wie sie tun und was sie in Wirklichkeit Planen.

Fazit

Insgesamt, war dieses Buch kein Meisterwerk, was ich auch nicht erwartet habe, aber mindestens, war es keine Enttäuschung, wie House of Night und mit 3 Sternen ein gutes Buch, welches im Mittelfeld liegt.

3/5

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