Rezesionen

Ich würde für ihn töten

Er würde für sie sterben. Sie würde für ihn töten.
Das Leben von Cyra und Akos ist vom unausweichlichen Schicksal bestimmt, das die Orakel bei ihrer Geburt geweissagt haben. Demnach wird Akos im Dienst der Familie Noavek sterben. Trotzdem liebt er Cyra. Als Cyras totgeglaubter Vater Lazmet den Thron wieder für sich beansprucht, sieht Akos sein Ende näher denn je. Lazmet beginnt einen brutalen Krieg, und Cyra und Akos sind zu allem bereit, um ihn zu stoppen. Für Cyra könnte das bedeuten, dass sie ihren eigenen Vater töten muss. Für Akos steht das eigene Leben auf dem Spiel. Doch schließlich bestimmt das Schicksal beide Leben auf vollkommen unerwartete Weise …

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: cbj; Auflage: Deutsche Erstausgabe (28. Januar 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570165035
  • ISBN-13: 978-3570165034
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: The Fates Divide
  • Lieferbar

Meine Meinung

Das Cover zum zweiten Band von Rat der Neun Gegen das Schicksal ist er schön  gestaltet und auf den ersten Blick passt Cover auch zum ersten Band, aber wenn man genauer hinsieht ist die Schrift anders und es ist ein anderer Verlag oder der Imprint des Verlages.

Der Schreibstil von Veronica Roth war wie Gewohnt schön Flüssig, aber trotzdem nicht leicht zu lesen. Manchmal mochte ihn und Manchmal mochte ich ihn gar nicht, deswegen bin ich auch nicht ganz in die Geschichte eingetaucht. Auf jeden Fall nicht so wie ich es mir gewünscht hätte.

Als ich das Buch aufschlug und anfing zu lesen, schlug mir das erste Problem entgegen: Die Zeit. Ich habe den ersten Band vor circa 2 Jahren gelesen und musste mich erst wieder in die schon recht komplizierte Welt reinlesen. Das hat mir den Anfang sehr schwer gemacht. Nach so 200 Seiten war ich wieder in der Geschichte drin und konnte mich wieder erinnern, was passiert ist.

In diesem Band stehen nicht die Beziehung der beiden Hauptfiguren im Fokus, da in dieser sehr skrupellosen Welt sehr viele Monster auf sie warten, denen sie sich meistens alleine Stellen müssen.

Was mich hier wie im ersten Band gestört hatte, war wie Gewalt als Spannungsträger benutzt wurde. Natürlich ist es immer wieder schön von einem Kampf zu lesen. Ich will aber wirklich nicht wiesen, dass Cira die Kopfhaut abgezogen wurde, mit den Haaren und allem Drum und Dran. Ich finde so etwas einfach nur eklig!

Ich mochte die Handlung zwar, aber für mich waren es zu viele Perspektiven in diesem Buch, die des Öfteren die Handlung nicht weitergebracht hat. An sich mag ich viele Sichten, aber nie mehr als 2, dass macht die Geschichte sehr unübersichtlich

Es gab am Ende eine Reihe von Plot Twist. Manchmal habe ich kommen sehen und machen kamen für mich wie aus dem nichts. Die letzten Seiten waren einfach super.

Fazit

„Gegen das Schicksal“ hat sehr viele Markel, besonders die Zeit, aber eine wunderschöne und komplexe Welt, für die man sich Zeit lassen sollte. 3 von 5 Sternen

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